Wie man sich KI-Tools über DIY-Projekte selbst beibringt – mit Andreas O. Loff

Shownotes

Diesmal zu Gast bei "Kollegin KI": Andreas O. Loff, Storyteller, Video-Kreativschaffender und bestes Beispiel, wie weit man als AI-Autodidakt*in mit Leidenschaft kommen kann. Seine komplett KI-generierten Filme gehen bei Youtube viral und gerade erst setzte er für die Nato einen opulenten Film mit möglichen Zukunftsszenarien um. Mit Host Max Mundehenke spricht Andreas über seinen Werdegang als Quereinsteiger, seine Arbeit, teilt seine Einsichten zum Thema AI-Angst, autodidaktischem Lernen sowie dem Einsatz von KI im kreativen und zivilgesellschaftlichen Kontext.

Das sind die Themen von Max und Andreas in Folge 7 von "Kollegin KI":

  • Autodidaktisches Lernen: Wie man als Quereinsteiger in einem neuen Tech-Bereich startet und mit diesem wächst
  • KI-Arbeit als Handwerk: Warum hinter den GenAI-generierten Filmen von Andreas trotzdem viel Handarbeit steckt
  • Seine Filme: Wie er rechtem AI-Slop etwas entgegen setzt und die Zukunft des Krieges inszeniert.
  • Umgang mit Kritik: Was Andreas zum Vorwurf sagt, seine Arbeit sei Diebstahl am geistigen Eigentum von Illustratoren und Regisseuren.
  • Lernen durch Anreize: Wie Unternehmen KI-Kompetenz durch interne Prompting-Challenges fördern können und die KI-Cracks entdecken.
  • Lebenslanges Lernen: Warum das Tempo des Fortschritts auf dem Feld der KI eine intrinsische Lernbereitschaft erfordert.
  • KI und Emotionen: Wann Andreas erkannt hat, dass künstlich erzeugte Inhalte echte Gefühle auslösen können.
  • Schwieriger Begriff: Warum die Formulierung "die KI" dazu beiträgt, Menschen von der neuen Technologie fernzuhalten.

Fotocredit Episodencover: Andreas O. Loff

Der Chatbot zur Folge: https://bio.to/KolleginKI_Chatbot

Mehr zu Andreas O. Loff: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/andreas-o-loff-47862498

Mehr zu Max: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/tomkraftwerk

Produktion: Podstars by OMR

Transkript anzeigen

00:00:03: Wie lernt man eigentlich KI?

00:00:05: Das ist eine Frage, die mich natürlich seit Längerem beschäftigt.

00:00:08: Ich habe mir das ja durchaus autodidaktisch beigebracht.

00:00:11: Ich habe jetzt keine großartige Schulung oder so belegt.

00:00:15: Ich habe heute jemanden zu Gast, der, glaube ich, der Meister im autodidaktischen KI sich selbst beibringt ist.

00:00:22: Andreas Loff, die KI-Legende.

00:00:26: Andreas Loffi, du machst eine ganze Menge mit KI, aber du bist in einem ganz anderen Bereich, als ich.

00:00:32: Du machst hauptsächlich Visualisierung, Videos, Bewegtbild.

00:00:37: all das, was gerade irgendwie auch ziemlich gehypt ist.

00:00:40: Und du hast auch ein Buch geschrieben.

00:00:42: Lass uns die Promo gleich vorweg nehmen.

00:00:43: Hallo, hallo Lofi, schön, dass du da

00:00:46: bist.

00:00:46: Max, vielen Dank für die Einladung.

00:00:47: Also, ja, es ist ein sehr weites Feld.

00:00:49: Vielen Dank für die Promo, das Buch erscheint im April und heißt, das geht nicht mehr weg.

00:00:55: Und das liegt eigentlich daran, dass der Hype ja so ein bisschen überhypt ist.

00:01:01: Also, ich habe für ein Start-up damals mein erstes Large Language Model gebaut und wir gucken uns überall um und überall ist KI drin seit Jahren schon.

00:01:14: und das was jetzt an die Oberfläche kommt sind halt die Sachen die die Konsumer benutzen können und wo sich gerade die meisten Menschen drüber aufregen und auch Angst bekommen.

00:01:23: und das ist natürlich im Grafik und dem Filmbereich wo ich meistens arbeite.

00:01:28: also ich nenne mich dann meistens Storyteller.

00:01:31: Ich will nicht Filmemacher sein oder so was.

00:01:33: Da ist der Heid natürlich groß und auch die Angst.

00:01:37: Spannend.

00:01:39: Sag mal, du hast irgendwie alles Mögliche gemacht.

00:01:40: Du hast large language Models gebaut.

00:01:42: Hast du einen technischen Hintergrund eigentlich?

00:01:44: Hast du mal irgendwas mit IT gemacht?

00:01:45: Nicht wirklich.

00:01:46: Ich bin so kind of a new economy.

00:01:47: Also ich habe so in den neunzehntfünfundneinzig angefangen, Webseiten zu bauen.

00:01:51: Und dann ist man da so reingerutscht.

00:01:52: Eigentlich ist es dasselbe, was man jetzt auch beobachtet.

00:01:55: Also es gab keine Webdesign.

00:01:57: Man konnte keine Ausbildung dazu machen.

00:02:01: Sondern das Feld war plötzlich da.

00:02:02: und da hat sich dann eine Truppe von Versprengten zusammengesetzt und gesagt, wir machen jetzt eine Agentur.

00:02:07: Da war ein Modefotograf dabei.

00:02:09: Ein Herrenschneider, ein ehemaliger Fernsehmoderator.

00:02:12: Und man hat sich dann so ein Büro genommen und gesagt, wir machen jetzt dieses Internet.

00:02:15: Und auch damals gab es keine Internet-Grafiker oder Web-Designer, sondern die kamen alle aus dem Print und haben erstmal versucht so... Trin Webseiten zu bauen, wie sie vor ihren Katalog gemacht haben.

00:02:26: Und deswegen, das ist so, ja, Quereinsteiger ist, glaube ich, so der Überbegriff, den ich auch weiter geprägt habe.

00:02:34: Early Adapter, but make it a job.

00:02:37: Ja, mehr oder minder.

00:02:38: Und dann kommt irgendwann die Technik da rein.

00:02:40: Also, im Jahr zwei tausend vier, da ging es darum.

00:02:43: E-Mails, Massen-E-Mails bei großen Firmen, die große Kunden-Center haben, zu identifizieren, was der Inhalt ist.

00:02:49: Also, pfff, im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr

00:03:06: ... ... im Jahr ... ... im.

00:03:07: Du hast das Internet runtergeladen.

00:03:09: So sehr ich Geschichten vom Krieg hören möchte.

00:03:13: Aber lass uns gerne hier und jetzt ankommen.

00:03:15: Was machst du eigentlich?

00:03:16: Du machst Videos.

00:03:18: Du hast auch, also jetzt dein letztes Projekt waren, glaube ich, also neben dem Buch und so, weil jetzt irgendwie ein Video für DINATO, du machst KI für DINATO.

00:03:27: Ziemlich fancy kannst du mal erklären, dass es damit aussieht.

00:03:30: Oder erklären, was machst du eigentlich noch?

00:03:32: Ja, also ich mache Filme beziehungsweise Erzählgeschichten in Filmen, die dann unter anderem mit... Werkzeugen der künstlichen Intelligenz gebaut sind, visualisiert sind.

00:03:42: Das ist aber zum größten Teil Handarbeit.

00:03:45: Das heißt, jede Szene, die da gebaut wird, beruht auf dem Bild, was ich zwar mit KI-Modellen gebaut habe, aber meistens im Photoshop noch angefasst habe.

00:03:55: Das heißt, am Ende baue ich Filme und für die NATO, ich arbeite sehr viel mit Zukunftsforschern zusammen.

00:04:02: Und da ging es darum, eine Zukunftsstudie zu... Visualisieren in einem drei Minuten Film, der dann die der Öffnungsfilm einer NATO Konferenz in Rom war.

00:04:13: Und das war für mich auch ein bisschen beeindruckend, da vor Ort zu sein.

00:04:17: Ich bin dann dahin geflogen und habe mir das dann auch angeguckt, wie die ganzen generelle in Uniformen sich diesen Film angeguckt haben.

00:04:25: Hattest du auch Uniformen?

00:04:26: Nee, ich hatte einen rosa Anzug an.

00:04:29: Das kam auch eigentlich sehr gut an, ich stand.

00:04:33: Kurz an der Dote, ich stand dann zur Mittagspause am Buffet und neben mir stand so ein amerikanischer General und holte sich gerade so ein Stück Fisch und guck mich so skeptisch von oben nach unten an und sagt, nice suit.

00:04:44: Und ich guck ihn an auch mit meinem Teller in der Hand und mir fiel nichts anderes ein als zu sagen, I love uniforms.

00:04:51: Und er hat mich dann angeguckt und ist dann ja verschwunden mit seinem Teller.

00:04:57: Schön.

00:04:58: Schöne eine Dritte, ich hab die Bilder natürlich gesehen, deshalb direkt die Frage.

00:05:02: Okay, also Videos machen für die NATO und so weiter.

00:05:05: Und du hattest ja schon angesprochen, es ist durchaus auch Handarbeit.

00:05:09: Es ist nicht einfach ein Prompt, den du irgendwo eingibst und dann kommt ein Video raus, was du dann irgendwie großartig verkaufst, sondern du bist Storyteller, das ist... Ja, ein Handwerk, würdest du sagen, ist ein Handwerk?

00:05:19: Definitiv,

00:05:19: also gerade im filmischen ist es ein Handwerk, also ganz viel über Schnitt, über Geschwindigkeiten, die Bilder, die man auswählt, wie man sie animiert.

00:05:27: Also eine große Orchestration und dementsprechend, ob das ein Musikvideo ist oder die ich ja nur auch schon ein paar gemacht habe.

00:05:38: Es geht nicht darum, womit ist das entstanden, sondern was für eine Geschichte will man eigentlich erzählen.

00:05:44: Hätte ich ein großes Team und eine Kamera, würde ich auch ganz viel händisch filmen.

00:05:51: Da muss man die Frage gestellt werden.

00:05:52: Also wir machen ja beide irgendwie KI, wir haben beide irgendwie so unsere Projekte.

00:05:58: Ich baue eher Bots, bezieh' mich eher so auf Large Language Models.

00:06:02: Du machst Kreativproduktion.

00:06:05: Wie hast du das gelernt?

00:06:07: Ja, ich hab dich ja kennengelernt auf einem Festival in Leipzig, im Machenfestival, und hab mir deinen Vortrag angeguckt.

00:06:15: Und du hast damals gesagt, du hast mehr oder minder deinen Job verloren und hast sehr viel Zeit.

00:06:20: Genau, es gab eine Restrukturierung.

00:06:22: Und im Zuge derer bin ich gegangen worden.

00:06:26: Und hatte erst mal keine Dankabfindung, ist auch keine großen finanziellen Nöte.

00:06:32: Und einfach Zeit.

00:06:34: Ich war erst mal reisen, hab überlegt, was machst du jetzt?

00:06:36: angefangen, mich tiefer mit KI auseinanderzusetzen.

00:06:40: Ein bisschen hatte ich das vorher im Job auch schon in einer Krisenkommunikation, hat KI durchaus zunehmend eine Rolle gespielt, aber ich wollte ja positive Geschichten dann erzählen und habe mich ran gesetzt und habe dieses einhundert Bots in einhundert Tagen.

00:06:51: Projekt gestartet.

00:06:52: Also ja, im Grunde habe ich es mir selbst beigebracht mit YouTube, Reddit, Wikipedia und ganz viel Zeit.

00:06:59: Wie war das bei dir?

00:07:00: Ja, ich bin nach dir, ich habe deinen Vortrag ja gesehen und hast du das auch erzählt.

00:07:03: und ich bin dann nach dir auf die Bühne gegangen und habe gesagt, ja, der Max hatte dann keinen Job mehr und hatte Zeit.

00:07:09: und bei mir war es wirklich, meine Freundin hatte mich verlassen und mein Hund ist gestorben und ich hatte sehr viel Zeit.

00:07:15: Also dementsprechend, ja, mich hat es vorher schon immer fasziniert.

00:07:19: Also ich hab mir die Geschichte von Mid Journey angeguckt, von Anfang an, wie das am Anfang so ganz pixlige Bilder waren, wo man dann erahnen konnte, wie so ein dreijähriger mit Wachsmahlstiften, der dann malt und von Monat zu Monat und von Update zu Update wurde das plötzlich dann so ein zwölfjähriger Teenager oder eine Teenagerin, die dann schon mit Aquarell malte und irgendwann wurde das so ein Kunststudio.

00:07:48: oder eine Kunststudentin in dem Fall, das war faszinierend zu sehen.

00:07:54: Und ich wollte einfach sehen, wie weit geht das.

00:07:56: Und dann gab es eine Wette, das ein Freund von mir gesagt hat, ja, mit dieser KI, da kann man jeden Menschen bauen.

00:08:04: Und da sagte ich, nee, das geht eben nicht.

00:08:06: Wenn du nicht trainiert bist, dann kann der nicht meinen Gesicht nachbauen.

00:08:10: Der sagt, doch, das geht.

00:08:11: Und dann wollte ich ihm beweisen, dass es nicht geht.

00:08:15: um dann festzustellen, dass es geht.

00:08:18: Also wenn man danach sucht, kann man sich auch selber bauen und wenn man die richtigen Tools benutzt und so bin ich da ja reingerutscht, dann in irgendwelche Spaßfilme und als dann vor, das ist jetzt zweieinhalb Jahren her, Nee, das stimmt ja gar nicht.

00:08:36: Noch nie mal.

00:08:36: zwei Jahre her, als die AfD mit dem Re-Migration-Projekt in Potsdam da um die Ecke kam und die Menschen auf der Straße standen, habe ich einen Filmemacher gesagt.

00:08:45: Mensch, lass uns doch mal einen Film machen.

00:08:48: Wo es drum geht, ein junges Kind fragt seine Oma, Oma, was war nochmal dieses Deutschland, zwei Tausend Sechzig in Deutschland und habe dann einen Film... gemacht, der heißt Oma, was war noch mal dieses Deutschland.

00:09:04: Und der hat relativ viel Echo erhalten.

00:09:09: Und daraus haben sich dann mehr oder minder Aufträge ergeben, dass ich das plötzlich als meine Arbeit machen kann.

00:09:15: Das war dann eine KI-generierte Oma.

00:09:17: Das ist ein komplett KI-generierter Film, der inzwischen, glaube ich, über sieben Millionen Mal auf allen Plattformen zusammengeschaut worden ist.

00:09:25: Und es gab sogar eine Anfrage im Bundestag von der AfD, ob meine Firma die Pony Wars Productions von der Regierung bezahlt wurde, um diesen Film zu machen.

00:09:36: Das ist ganz schön.

00:09:37: Und wurdest du?

00:09:37: Nein.

00:09:42: In dem Fall nicht.

00:09:44: Ich bin ein großer Werner von KI auch zivilgesellschaftlich einzusetzen und auch Gedenken gehört natürlich dazu.

00:09:50: Also diese Technologie, den Spaltern zu überlassen, halte ich einfach für keine gute Idee.

00:09:57: Die Social Media ist ja voll mit die Fakes gerade tatsächlich vom Rechtsaußenrand.

00:10:02: Ein Projekt ist mir bekannt, dass auch so von der linken Seite gepusht wurde oder kommt aber in der Regel sind es ja doch dann ja.

00:10:11: rechtsextreme Beziehungsweise, die so eine Realität herbeirufen wollen, die eigentlich gar nicht existiert.

00:10:21: eine Medienidee ist, aber durch KI ja noch viel simpler und schneller.

00:10:24: Es

00:10:24: ist halt schnell und man sieht halt natürlich auch, ob da wirklich Handwerk drinsteckt oder Simples einfaches Prompten, wo man dann irgendwo schnell einen effektascherischen Film bekommen kann.

00:10:38: Und ich krieg sie jeden Tag auch zugeschickt von Menschen, die denken, ah, du machst doch was mit KI.

00:10:43: Guck, ich schick dir jetzt alle KI-Filme, die ich finde.

00:10:46: Das kennst du bestimmt auch.

00:10:49: Das ist so wie früher, wenn die Mutter oder die Oma einem Sachen aus der Zeitung ausgeschnitten hat über eine Band, die man vielleicht gut fand.

00:10:57: Die hat dann alles gesammelt darüber.

00:10:59: Wie wird das wahrgenommen in der, ich sag mal, Filmproduzenten-Community?

00:11:04: Kriegst du viel Hate?

00:11:05: Am Anfang waren es natürlich die Bilder, und da waren es Illustratoren.

00:11:10: Also relativ schnell haben sich Illustratoren auf mich eingeschossen.

00:11:15: Auf LinkedIn.

00:11:15: Also, da geht's dann immer über das klassische Narrativ.

00:11:20: DKI bestiehlt uns, bis man dann auch erklären kann.

00:11:25: dass das ja eigentlich keine wirklich gute Kopiermaschine ist.

00:11:29: Also wenn ich eine Kopiermaschine benutzen will, dann benutze ich ein Fotoapparat und Photoshop und baue das irgendwie in Photoshop nach, dann benutze ich nicht irgendwie mit Journey, um irgendwas zu kopieren.

00:11:39: Einen Stil zu kopieren und zu lernen und sich inspirieren zu lassen.

00:11:43: Da ist natürlich die bildgebende KI auch nicht anders, als wir Menschen und Studenten, die sich in einem Museum ein Bild angucken und danach versuchen, in dem Stil nachzumahlen.

00:11:51: Nur, dass die bildgebende KI dann natürlich besser ist.

00:11:55: Der Hate und die Angst ist natürlich groß, gerade in den Agenturen und den Film produzierenden Gewerbe.

00:12:03: Und da werde ich halt auch relativ häufig angefragt, mal entweder an Projekten mitzuarbeiten oder zu beraten.

00:12:13: Und das ist total spannend, weil jetzt eigentlich gerade die Wände da ist, dass viele sagen, ja, das geht nicht mehr weg.

00:12:22: Schöner Buchtitel übrigens.

00:12:25: Das geht nicht mehr weg und wir müssen uns damit beschäftigen.

00:12:29: Die wissen aber nicht, wie sie das Know-how und das wird wahrscheinlich bei allen Unternehmen sein, schnell in das Unternehmen reinbekommen, weil man natürlich nicht einfach nur eine Schulung machen kann und plötzlich hat jemand Lust sich damit zu beschäftigen.

00:12:47: Da sieht man natürlich auch wahnsinnig viele Gangster.

00:12:49: Ich weiß nicht, ob du das schon mal gesehen hast auf LinkedIn.

00:12:52: Werden Sie KI Manager, IHK, Zertifizierter, Wisch, den man sich dann nachher auch noch ausdrücken kann.

00:13:00: IHK Zertifiziert ist die Lernmethode dabei und zum Kurs kostet dann genau viertausend Euro.

00:13:06: Das, was irgendwie weiterbildungstechnisch vom Budget auch vom Staat unterstützt wird.

00:13:11: Und dann lernen die Menschen da so ein bisschen, wie man mit ChatGPT umgeht.

00:13:14: Ich überzeichne das jetzt wirklich.

00:13:18: Das ist nicht zu vergleichen mit dem Lernen, wie du es gemacht hast oder wie ich.

00:13:23: Wenn man Spaß dran hat zu spielen und sich wirklich, du kennst es auch, die Nächte um die Ohren schlägt, weil man sehen will, was da rauskommt.

00:13:32: So mit Erfolg und Misserfolg zu arbeiten und sich selbst was beizubringen.

00:13:38: Die Information ist draußen, wie du sagtest, bei Reddit.

00:13:41: Es gibt egal, was man lernen möchte im Umfeld von Video-KI oder Bild-KI, gibt es alles auf YouTube.

00:13:49: Also man kann sich das komplett selber beibringen und ausprobieren.

00:13:54: Ich hab witzig, dass du sagst, ich hab tatsächlich auch Erfahrungen gemacht mit, wie du sagst, Gangstern.

00:14:00: Als ich mich angefangen hab für KI zu interessieren und angefangen hab so die ersten Sachen auszuprobieren, dachte ich, ich will es doch mal irgendwie von einem Profi erklärt bekommen, wie das mit dieser Automatisierung funktioniert.

00:14:09: Was hat das eigentlich mit Agents auf sich?

00:14:11: Dann hab ich ein bisschen gegoogelt, mir ein paar Sachen angeguckt und natürlich direkt Instagram-Werbung ohne Ende bekommen.

00:14:17: Für wirklich zahlreiche Angebote, wo man das ... lernen konnte und habe mir mal so ein paar davon angeguckt und bin tatsächlich rein.

00:14:24: Und ich glaube, das krasseste, was ich erlebt habe, war, dass ich wirklich mit so ein paar Leuten in einem Warteraum bei Zoom war.

00:14:30: Und der Moderator oder der Kursgeber kam dann etwas später rein und die Kamera von ihm ging an.

00:14:36: Und das erste, was man gesehen hat, war seine Rolex, die er in die Kamera gehalten hat, so ganz das Nase verbringen.

00:14:41: Wollt ihr das auch?

00:14:42: Das könnt ihr haben.

00:14:43: So mit meinen einhundert Promts.

00:14:45: So kommen jetzt in die Gruppe mäßig und dann dachte ich, ach du Scheiße.

00:14:49: Das ist tatsächlich etwas, was ich immer wieder sehe.

00:14:51: Es sind so auch über Spitz dargestellt, aber Leute, die vor fünf Jahren Dropshipping für sich entdeckt haben vor drei Jahren irgendwie Krypton, NFTs und jetzt machen sie KI.

00:15:01: Und ich glaube, wir sind uns eigentlich das solche... solche Schulungen in der Regel nicht wirklich den Mehrwert haben, außer halt für die Leute, die die Schulungen geben.

00:15:09: Wie erkennt man denn jetzt eigentlich dann aber auch Schulungen, wenn man sagt, man möchte das irgendwie nicht selbstständig lernen bei YouTube und Reddit und Co, sondern ich möchte mir das vielleicht von jemandem erklären lassen.

00:15:20: Die Problematik ist, dass ja nicht jeder so viel Zeit hat.

00:15:22: Also nicht jeder hat gerade ist im Job wechsel oder die Freundin hat einen verlassen oder der Hund ist gestorben.

00:15:29: Das heißt, die Zeit ist begrenzt.

00:15:31: Man muss es ja oft neben dem Job in seiner Freizeit Und ich glaube, dass man schon sehr gut recherchieren muss, was für ein Feld man da bearbeitet.

00:15:41: Also was interessiert mich eigentlich vorher?

00:15:43: Die Vorarbeit zu sagen, wo, auf welchem Feld?

00:15:48: Das mit künstlicher Intelligenz arbeitet, weil es ist so schwierig.

00:15:51: Welches Feld der KI, das ist so riesig.

00:15:53: Das ist so, als wenn ich jemand sage, ich will Internet lernen oder Computer.

00:15:59: Ja, was denn da genau?

00:16:01: Ja, Computer.

00:16:02: Also was interessiert mich an der Arbeit mit einem Computer ist es, möchte ich Musik machen, möchte ich Filme machen oder sonst was.

00:16:08: diese Vorarbeit.

00:16:12: zu nehmen und zu sagen, welche Tools will ich eigentlich benutzen?

00:16:15: Was will ich damit erreichen?

00:16:16: Das ist, glaube ich, der erste Schritt, dass man sich bewusst macht darüber, was hilft mir bei meiner Arbeit oder was hilft mir bei den Projekten, die ich gerne machen möchte, selbst wenn es für die Freizeit ist oder einfach nur, was hilft mir da?

00:16:27: Was gibt es da an Tools und wer kann mir die näher beibringen?

00:16:31: Und ich gebe total ungern selber Schulungen.

00:16:34: Also ich werde auch gebucht für Schulungen.

00:16:36: Ich versuche das zu minimieren.

00:16:39: Weil ich immer ein schlechtes Gefühl habe, ich komme durch die Tür und ich sage das auch in dem Moment, wo wir hier die Tür zugemacht haben, ist alles das, was ich erzählt habe von gestern.

00:16:49: Also gerade was grafische Tools anbelangt.

00:16:52: Also ich habe viele Mitjah an die Schulungen gegeben und gebe die auch gerne und das macht auch Spaß zu sehen, wenn der Funke überspringt bei jemanden.

00:17:01: Aber eigentlich ist das der größte Teil der Schulung, ist den Menschen zu zeigen.

00:17:08: Hilfe zur Selbsthilfe.

00:17:09: Also zu sagen, wo findest du die Sachen, die du rausfinden kannst?

00:17:12: Weil ich weiß auch nicht alles.

00:17:15: Also ich weiß nicht alle Promts und Befehle, die man eingeben kann oder alle Kameramodelle, die man eingeben kann.

00:17:22: Da musst du selber was finden.

00:17:24: Und das ist total spannend.

00:17:25: Da gibt es für Unternehmen eine Mechanik, die ich mal erlebt habe bei einer Filmproduktion.

00:17:31: Die haben einfach einen Wettbewerb ausgeschrieben und haben gesagt, Ihr könnt euch in der Arbeitszeit Zeit nehmen, um einen Kurzfilm mit KITools zu verwenden.

00:17:42: Ihr kriegt Budget, um euch anzumelden.

00:17:46: Und die haben einen Filmwettbewerb in der Firma gemacht.

00:17:48: Da hatten die dann irgendwie zwei Monate Zeit, die die Mitarbeiter und haben sie Kurzfilme abgegeben.

00:17:53: Und siehe da, hoch die Buchhalterin hat gewonnen, die noch nie vorher was mit Film gemacht hat.

00:17:58: Also, ähm, und so kriegt man, glaube ich, Menschen auch in Unternehmen incentiviert, zu sagen, pass mal auf, wer gewinnt, kriegt ihr tausend Euro oder eine Reise oder was weiß ich, den besseren Parkplatz.

00:18:12: Ähm, wir geben jetzt einfach, und das geht auch für Bots.

00:18:17: Also, man könnte auch in einem Unternehmen sagen, beschäftigt euch damit mal Bots zu bauen.

00:18:22: Und wer den besten Bord baut, hier ist unsere Jury, der gewinnt was.

00:18:27: Und dann kriegt man plötzlich mit, dass Menschen da auch Lust zu bekommen, die vorher sagten, oh, hab ich mich noch nicht mit beschäftigt.

00:18:34: Und diese Schwelle zu sagen, ich möchte mich damit beschäftigen und seine Obsession zu finden.

00:18:40: Ich glaube, das ist das Schwierigste da dran.

00:18:42: Das ist tatsächlich auch mein Ansatz.

00:18:45: Ich berate ja auch Unternehmen und häufig ... ist es inhaltlich, geht es ganz oft darum, wie können wir KI-Kompetenz im Team fördern?

00:18:54: Und dann sage ich, ihr habt in der Regel schon KI-Kompetenz, weil jedes Unternehmen hat irgendwie diese KI-Enthusiastinnen und Enthusiastinnen, um die zu identifizieren und die mal Freitag-Namletas für eine halbe Stunde einen Raum zu stecken.

00:19:06: Das bewirkt schon Wunder, weil du dann in der Regel automatisch auf die Use-Cases kommst, also Strukturen in Unternehmen zu schaffen, die sowas erlauben.

00:19:14: Das ist im Grunde der erste Schritt.

00:19:16: Wo ist dann aber Beratung?

00:19:18: braucht, sind aus meiner Sicht die Transformationsprozesse, die dann mit einer hergehen.

00:19:22: Man muss die Leute nicht nur befähigen, sondern man muss natürlich auch gewisse Datenschutzrichtlinien einhalten.

00:19:28: Man muss eine Kultur schaffen, das offene Lernens.

00:19:32: Die Buchhaltung muss sich auch erst mal trauen.

00:19:34: Oder man muss erst mal eine Bühne dafür bekommen, so was vorzustellen und dazu empowered werden.

00:19:40: Und ich glaube, das sind tatsächlich so Prozesse.

00:19:42: die am Ende Beratung erfordern.

00:19:45: Aber ich mache das auch gerne mit so Bot-Bau-Wettbewerben nach Schulungen, dass dann alle wissen, wie man KI-Assistenten baut und sich die einfach mal gegenseitig dann vorstellt.

00:19:54: Und das bewirkt schon Wunder richtig.

00:19:58: Lass uns mal vielleicht auf deine Arbeit zurückkommen.

00:20:03: Du hast gesagt, du gibst ungern Schulungen, aber ja, nur wieder lässt du dich breitschlagen.

00:20:10: Was sind so Inhalte, die du Leuten raten würdest, wie sie KI lernen?

00:20:14: Also ich habe den Ansatz KI kann KI erklären und den fahre ich auch gerne, wie siehst du das?

00:20:20: Ja, klar.

00:20:22: Man kann sehr viel von KI über andere KI-Modelle lernen.

00:20:29: Das ist natürlich sich Vorschläge zu machen.

00:20:31: Wie kann ich eigentlich einen Prompt schreiben?

00:20:33: Ich kann zum Beispiel ChatGPT fragen, wie ein Mid Journey Prompt aussehen kann, was ich verändern kann.

00:20:40: Da sind immer noch relativ viele Fehler drin und es geht nichts darum, das selber auszuprobieren.

00:20:45: Aber in meinen Schulungen, die ich zum Beispiel zu Video und Bildbearbeitung oder Bilderstellungen gebe, Geht's halt in erster Linie zu gucken, dass man diesen Funken spürt.

00:21:02: Also, dass jemand sagt, ey, ich will jetzt ein Mitjourney-Account zu Hause haben und ich will das weitermachen.

00:21:09: Das heißt, du brauchst relativ schnell Erfolgserlebnisse.

00:21:13: Dass jemand was ... erschaffen kann oder etwas erträumen kann imagine heißt es ja so schön bei mitjourney ist das ja der befehl dass man sich was erträumen kann was einen so überrascht dass das das ist was man sich vorgestellt hat.

00:21:32: und dann sagt so ich leg mich jetzt selber ein mitjourney account an und ich versuche das zuhause weiter und diesen funken rüber zu bringen und zu gucken bei jedem einzelnen der da mitmacht worauf steht er eigentlich so?

00:21:44: da gibt es ganz viele Leute, die fangen sofort an sich selber zu bauen.

00:21:47: Also das ist ja ein versuchen sich selber darzustellen in irgendwelchen Welten.

00:21:51: Das ist natürlich auch mit Social Media gerade das was... Was funktioniert?

00:21:55: Andere Leute finden Autos toll, dann hast du Menschen dabei, die finden Steampunk cool und irgendwelche nostalgischen Fotos aus den Siebzigern von irgendwelchen Tennis-Legenden, wie die Mode da war und da den Faden zu finden und die Prompts zu verbessern von dem, was man sowieso als Interesse hat.

00:22:16: Das ist das, was ich allen in den Schulungen versuche und dann auch das ins Video mit überzubringen.

00:22:22: Das was du meintest mit dem Funken, ich weiß natürlich genau was du meinst, weil dieser Funke bei mir auch übergesprungen ist, relativ früh schon.

00:22:29: Und ich bis heute dann auch in Workshops erlebe und das ist nicht übertrieben, dass Leute, die sich mit KI auseinandergesetzt haben und verstehen, wo da die Mehrwerte drin liegen und wie man das ganze individuell an seine eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

00:22:43: Und das ist ja genau das, was du sagst, die eigenen Interessen durch KI im Grunde zu stärken oder auszuführen.

00:22:49: dass da wirklich teilweise noch so Feedback kommt wie, ich habe wieder richtig Bock auf meine Arbeit bekommen.

00:22:53: Weil ich irgendwie den ganzen Orgakram an meinen Assistenten auslagern konnte und KI mir jetzt dabei hilft den Orgakram besser zu organisieren.

00:23:00: Und andere im selben Meeting sagen dann so Sachen wie, ich habe wieder richtig Bock auf meine Arbeit bekommen.

00:23:05: Aber weil ich wieder den Orgakram machen kann, nämlich das ganze Kreative, was ich immer als Marketing schicken muss, das übernimmt jetzt die KI für mich.

00:23:11: Und ich glaube, das ist tatsächlich genau die Stärke dieses individuelle Anpassen auf die eigenen Bedürfnisse, auf das, worauf man eigentlich Bock hat oder nicht.

00:23:21: Ich glaube,

00:23:26: dass es sogar noch ein Stück weiter geht.

00:23:28: Ich denke, wir sind jetzt schon in einigen Bereichen da, wo die Revolution ihre Kinder frisst.

00:23:35: Das heißt, wenn man sich anguckt, dass man vor zwei Jahren in Werbergentouren wahnsinnig Geld ausgegeben hat, um Mitjournée Prompte einzustellen, die jetzt da arbeiten.

00:23:46: Und das ist das, was wir jetzt machen.

00:23:48: quasi ihr ihr ihr auskommen haben mit ihrem können.

00:23:52: das kann ich jetzt auch nicht für allgemein.

00:23:53: und aber ich habe das so erlebt, dass dann als nächstes kam so und jetzt macht ihr mal bitte auch video und die sagt ne ne wir machen hier mit journey prompts und haben sich quasi in ihrer grafikrolle festgesetzt und einfach sich nicht weiter gebildet.

00:24:08: mit dem was jetzt als nächstes kommt nämlich diese bilder auch zu animieren und sich mit den tools auseinander zu setzen das heißt Auch das einmal Gelernte wird sich weiterentwickeln.

00:24:19: Und das ist in einer solchen Geschwindigkeit so noch nicht da gewesen.

00:24:24: Das heißt, das lebenslange Lernen und das kontinuierliche Lernen im Job, das ist halt komplett neu.

00:24:34: Also ja, man hat früher mal gesagt, so jetzt kommt das neue Office.

00:24:37: Da müsst ihr euch alle mal drauf einstellen, dass die Büroklammer nicht mehr da ist.

00:24:40: Und wie ist denn noch?

00:24:43: Ja, man weiß es nicht.

00:24:44: Klippi.

00:24:45: Klippi ist jetzt nicht mehr da in den Office.

00:24:49: Dafür habt ihr jetzt hier keine Ahnung.

00:24:51: Da hat man einmal im Jahr eine Office-Schulung bekommen für das neue Office und dann war es das.

00:24:55: Oder alle zwei Jahre.

00:24:57: Und das ist halt vorbei.

00:24:59: Das heißt, ich glaube, die Lösung liegt auch da drin, die Champions oder die Hidden Champions zu finden im Unternehmen, die sich damit beschäftigt haben.

00:25:10: Das heißt, der eine Mitjournee, eine Promter, der jetzt Video macht, dieses Know-how, was er aufgebaut hat, auch in das Unternehmen mitzutragen.

00:25:20: Das heißt, Menschen dazu zu kriegen, ihr Know-how zu teilen, gerade in Unternehmen.

00:25:26: Und ich glaube, da liegt sehr viel Gold drin, aber auch die große Herausforderung.

00:25:31: Knowledge-Management, kann man übrigens auch KI gestützt.

00:25:36: Natürlich, aber am Ende hängt es halt an dem Menschen, wenn der keine Lust hat das zu transportieren, dann, also das muss man auch incentivieren, wenn jemand seinen Wissen weiter gibt.

00:25:49: Weil es gibt, ja, Gatekeeping, so, ich bin der einzige im Unternehmen, der hier die Videoplattform machen kann.

00:25:55: Ist natürlich doof, wenn die anderen das nicht können, weil dann bleiben sie halt mit Journey Prompte.

00:26:00: Das ist wahr.

00:26:01: Du hast jetzt schon ein paar Tools angesprochen mit Journey als Bildgenerierungstool.

00:26:05: Da gibt es ja durchaus andere.

00:26:07: Womit arbeitest du so am liebsten?

00:26:09: Ich bin immer noch Fan von mit Journey.

00:26:13: Natürlich gibt es für gewisse Sachen bessere Tools, die man dann auch benutzt.

00:26:18: Und wenn man irgendwie eine Laura trainieren wollte, das ist ja inzwischen auch viel einfacher geworden.

00:26:25: Laura ist Low-Rank-Adaption-Modell, also im Grunde sorgt die dafür, dass beispielsweise Gesichter oder Stile gleich bleiben in mehreren Variationen.

00:26:35: Ja, und das kann man inzwischen auch... Also zur Bildbearbeitung, ich würde mal sagen, wenn ich einen Motiv, was ich nachher animiere, bearbeite, dann arbeite ich da bestimmt mit... vier oder fünf verschiedenen Tools dran, ob das jetzt ein Photoshop, Firefly, Nano-Banana ist und was ja inzwischen in Photoshop drin ist.

00:26:59: Das spannende ist, ich bin irgendwann mal ausgewählt worden von Adobe zu den AI VIPs.

00:27:05: Das ist so eine... Glückwunsch.

00:27:09: Man wird da eingeladen auf so Präsentationen, kriegt vorher so Beta Software und kann sich da so an so Tests beteiligen.

00:27:16: und man sieht halt gerade, dass da Zum Beispiel Firmen wie Adobe versuchen, so viele Tools wie möglich in ihre Suits einzubauen.

00:27:24: Das heißt, du hast im Photoshop jetzt nicht nur Firefly drin, sondern auch Nano-Banana und Gemini und irgendwelche anderen Bild-Generierungs-Tools, die du dann einfach benutzen kannst, um das beste Bild, was du dir vorstellst zu bauen.

00:27:39: Und deswegen kann man nicht sagen, welches Tool benutzt du.

00:27:41: Mit Journey liebe ich einfach, weil es teilweise so schöne schräge Sachen macht.

00:27:46: Also ich mag ja auch all diese Unfälle, die passieren.

00:27:49: Ja, wir gehören zu KI dazu.

00:27:53: Es gibt diese Website, is there an AI for that?

00:27:57: Und die listet, glaube ich, derzeit über zweiundviertigtausend unterschiedliche KI-Tools auf.

00:28:01: Und ich finde diese Entwicklung krass, weil ich mich angefangen habe, sofort zwei Jahre intensiver mit KI Vollzeit zu beschäftigen.

00:28:09: Gab es irgendwie in der Woche halt zwei neue Tools, die rausgekommen sind, die konnte man noch locker antesten.

00:28:14: Ich habe so drei, vier Podcasts, die konnte man hören, vielleicht ein paar Newsletter und den Rest hat man bei YouTube gesehen.

00:28:19: Und mittlerweile ist es unmöglich geworden.

00:28:21: Also alleine die Vielzahl an large language Models, die auf dem Markt kommt.

00:28:26: Letztes Jahr irgendwann mal bei AWS gewesen in der Schweiz, die haben auch gesagt, im Schnitt alle zweieinhalb Tage wird irgendwo ein neues large language Model gejobbt.

00:28:34: Das heißt, da kommt man im Grunde auch nicht mehr hinterher, alles auszuprobieren.

00:28:38: Und deshalb bleibe ich auch so bei Tools, mit denen ich es eigentlich gelernt habe.

00:28:41: Ich kenne das.

00:28:42: Also ich habe auch so ein paar Favorites, die ich nutze.

00:28:45: Für Automatisierung ist das zum Beispiel eher Sape.

00:28:48: bin ich noch nicht auf dem N-Acht-N-Trip, weil ich ungefähr neunzig Prozent meiner Fälle selbst ja tatsächlich ausreicht und irgendwie meiner Meinung nach auch leichter ist.

00:28:56: Aber so wie man es gelernt hat, so bleibt man vielleicht auch dabei.

00:29:00: Lass uns vielleicht nochmal ein Thema aufmachen, was gerade auch ein bisschen durch die Medien geht.

00:29:03: Wenn wir jetzt ohnehin so ein bisschen über KI und Kreativität und Tools sprechen und so, gab es jetzt, ich glaube, von der Tagesschau gab es die Nachricht, dass eine ganze Menge KI-Musik gerade unterwegs ist und bei Spotify wirklich so hochgejast wird, dass teilweise in den Billboard-Charts in den USA, das habe ich jetzt irgendwie überflogen, habe ich gesehen und mich würde mal interessieren, was du davon hältst.

00:29:30: Was macht K.E.

00:29:31: Musik mit dir?

00:29:32: Ich finde das ganz großartig.

00:29:34: Ich habe da sehr früh angefangen, mit zu experimentieren mit Udeo und Suno und auch ein paar anderen Tools, die so Stimmen nachbauen.

00:29:43: Und ich hab selber sehr viel Musik in meinem Leben schon gemacht und auch mal in der Band gespielt.

00:29:50: Das ist für Ewigkeiten.

00:29:51: Was

00:29:52: für ein Instrument hast du gespielt?

00:29:53: Muntamonika und Gesungen.

00:29:56: Aber ich ...

00:29:57: Lais, du kannst Muntamonika spielen?

00:29:59: Ja, können, ist ein bisschen übertrieben.

00:30:01: Aber ich bin auch Gehmermitglied als Textdichter, weil ich hab auch mal für ein paar andere Musikersachen geschrieben.

00:30:07: Und ... Ich habe selber ein Experiment gemacht, in dem ich ein Song veröffentlicht habe vor einem Jahr oder so was, um zu gucken, wie die Gema damit umgeht.

00:30:16: Und das war ganz spannend, weil die Musik war zu achtzig Prozent von KI komponiert.

00:30:23: Und dann muss man immer bei jedem Werk angeben, wer was gemacht hat.

00:30:27: Und dann habe ich gesagt, achtzig Prozent hat.

00:30:29: K.I.

00:30:30: gemacht.

00:30:30: So, jetzt guckt mal, was ihr damit anstellen könnt, liebe Gamer.

00:30:33: Und dann hat die Gamer gesagt, K.I.

00:30:34: ist kein Mitglied.

00:30:35: Du bist hundert Prozent Komponist in diesem Fall.

00:30:39: Und ich hab viele Freunde, die Musiker sind, die ganz ängstlich waren und auch teilweise noch sind darüber, wie das ihre Passion und ihre Arbeit beeinflusst.

00:30:51: Und es ist natürlich ... Musik wird sich verändern.

00:30:55: Es wird immer handgemachte Musik geben.

00:30:56: Und dafür gibt's auch immer einen Platz.

00:30:59: Aber es ist nicht wunderbar, dass ich jetzt einen Text schreiben kann und relativ schnell mir anhören kann, wie der gerappt wird.

00:31:11: Es löst trotzdem Emotionen aus.

00:31:14: Also ich hab ein schönes Beispiel in England gerade.

00:31:16: Und ich hab da gewohnt bei Freunden und hab, die haben ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne, ne.

00:31:27: Und ich habe so ein paar Facts über ihr Leben zusammengestellt und dann ein Songtext geschrieben und schreiben lassen mithilfe von ChatGPT und habe den dann vertont.

00:31:39: Und in dem Stil der Musik, den sie mag.

00:31:41: und habt ihr das dann vorgespielt?

00:31:43: Und sie hat natürlich nicht verstanden, woher das kam und wir haben da ganz viele Bereiche aus ihrem Leben reingepackt in den Text, wo sie gewohnt hat.

00:31:53: Ihr Mann, der gestorben ist, ihr Sohn, der gestorben ist und so weiter.

00:31:55: Also wirklich alles zusammengepackt, sehr, sehr herzlich in einem sehr herzlichen Songtext.

00:32:00: Und wir saßen Hand in Hand da und sie hat geweint und sagte so etwas Schönes hat noch nie jemand in meinem ganzen Leben für mich gemacht.

00:32:08: Und das sind ja wahre Emotionen, die ich mithilfe von Werkzeugen orchestriert habe.

00:32:16: Und ich hab den Song dann ihrem Enkelsohn vorgespielt, der Anfang zwanzig ist.

00:32:22: Und du sagst, ja, ja, ein Freund von mir macht auch mit KI Musik.

00:32:24: Den hat das komplett kalt gelassen.

00:32:27: So, was okay ist, was ich auch kenne von Bildern.

00:32:30: zum Beispiel, wenn du sagst, hier, ich hab ein Bild gemacht, also wow, das Bild ist ja super.

00:32:35: Und dann so, wie hast du das gemacht?

00:32:36: Ach ja, mit einer App oder was?

00:32:38: Wenn du sagst, du hast es mit KI gemacht, ja, das mit einer App.

00:32:41: So, dann ist sofort die Emotionen weg, was halt so schade ist.

00:32:44: Und ich glaube, das verschwindet auch wieder, dass wir halt wieder zurückgehen und dann, da kommt teilweise exzellente Musik raus.

00:32:53: Dass wir halt wieder uns besinnen auf die Emotionen, die es auslöst und nicht sofort gucken.

00:32:59: Wo ist hier der Fehler?

00:32:59: Wo höre ich noch, dass das KI ist?

00:33:01: Wo sehe ich da?

00:33:03: Ich such den sechsten Finger so bei einem Bild.

00:33:06: Also das kennst du ja auch, dass die Leute immer sagen, ja, guck mal, aber die Hände kann sich noch nicht so gut.

00:33:09: Ja, die Hand sieht aber an.

00:33:12: So, und ich glaube, das wird es in der Musik auch geben, dass Taylor Swift irgendwann ein Song ausgeben wird, in den Wirtzeit in eine Million Versionen geben.

00:33:22: Individualisiert für mich, weil ich Country mag in Country.

00:33:26: Laufi, vielleicht noch eine Sache.

00:33:29: Kollegin KI, ja du nutzt KI ja auch selbst.

00:33:33: Du hattest das vorhin schon kurz angesprochen, dass du auch KI Songs machst.

00:33:37: Ich weiß, dass du Hörer-Kommentare von deinem Podcast, du bist auch Podcast.

00:33:40: Du bist nicht nur professioneller Monika-Spieler, sondern auch Podcast.

00:33:43: Ich bin kein professioneller Monika-Spieler, aber ja.

00:33:47: Und da generierst du ja auch Songs aus den Hörer in den Kommentaren, finde ich extrem geil.

00:33:54: Kann man sich durchaus an... anhören richard wo erreichig dich.

00:33:58: heute ist dein podcast und ist so ein bisschen der der second screen.

00:34:02: Ja

00:34:02: es ist wir sagen immer deutschlands einziger und wichtigster metapodcast.

00:34:07: also ich glaube es gibt gar nicht so viele metapodcast.

00:34:10: Aber richard wo erreichig dich das?

00:34:12: heute haben wir weggestrichen.

00:34:13: das war am anfang mal in der diskussion weil es sagt immer richard wo erreichig dich.

00:34:20: Ja man kurz in der kiminate.

00:34:23: Und Ingmar Stadelmann und ich, wir fassen diese Stunde, die die Lands und Prechter sprechen, in meistens so zwanzig Minuten, manchmal dreißig Minuten zusammen eher humoristisch, satirisch.

00:34:36: Also die beiden haben sich das auch schon mal angehört.

00:34:39: Ingmar war da auch schon mal zu Gast.

00:34:40: Also wir machen das auch liebevoll, wir mögen das ja.

00:34:43: Aber da gab es natürlich unglaublich viel Hate von Richard David-Precht-Fans und von Lands-Fans.

00:34:51: Und ich habe irgendwann angefangen dieser Hate-Kommentare in Songs zu packen.

00:34:56: Und inzwischen nehme ich auch konstruktive Kommentare, wenn die gut geschrieben sind.

00:35:02: Und ich sehe so einen Kommentar, jetzt gerade habe ich einen gehabt, der war wirklich sehr lang und sehr gut geschrieben.

00:35:06: Und dann sehe ich das und sage, okay, das muss man eigentlich in den Song packen.

00:35:10: Das Schöne ist, die hänge ich dann meistens hinten dran, also so jede dritte oder vierte Folge gibt es irgendwie einen Song hinten dran, wo uns entweder jemand beschimpft hat oder einen schönen Kommentar geschrieben hat.

00:35:22: Und das kommt bei den Menschen sehr gut an.

00:35:27: Das Spannende ist, wir wurden halt sehr häufig gefragt, ob wir die nicht auch auf Spotify packen können.

00:35:32: Und da sage ich als Gamer Mitglied, nee, das können wir nicht machen, weil der Text dichter, also der Mensch, der das geschrieben hat.

00:35:40: Den muss ich erst mal herausfinden, wie Jochen, ein, zwei, drei auf Spotify im Warenleben heißt, damit ich ihn da als Textdichte angeben kann.

00:35:49: Und dann muss er ja auch noch damit einverstanden sein.

00:35:51: Dementsprechend gibt's die nur im satirischen Umfeld, in dem Podcast

00:35:55: zu hören.

00:35:56: Okay, verstehe.

00:35:58: Also.

00:35:59: K.I.

00:36:00: auch in der Podcastproduktion machen wir hier auch.

00:36:04: Wir bauen ja immer K.I.

00:36:06: Chatbots zu den jeweiligen Folgen.

00:36:07: Und wenn ihr wissen wollt, mit welchen Tools ihr irgendwie Bildgenerierung machen könnt, oder was es mit einer LoRa, mit einer LoRank-Adaption-Modell zu tun hat, könnt ihr das gerne auch alles unseren Chatbots fragen.

00:36:21: Wirklich

00:36:22: gibt es zu dieser Folge, gibt es ein Chatbot?

00:36:24: Ja, aber natürlich.

00:36:25: In den Shownotes wird der verlinkt.

00:36:26: Da ist unser Transkript drin.

00:36:28: Ja, klar.

00:36:28: Dann muss

00:36:29: ich den noch füttern, weil du hast es kurz angesprochen.

00:36:32: Oh Gott, jetzt geht es los.

00:36:34: Ich bin wirklich großer Verfechter, nicht mehr DKI zu sagen.

00:36:39: Weil wir einfach sehr viele Menschen haben, die sich noch nie damit beschäftigt haben.

00:36:44: Und ich das sehe bei Menschen wie meinem Vater, der über Achtzig ist, der, wenn er hört, DKI macht das, DKI macht jenes.

00:36:53: Und die KI wird uns alle vernichten, dann denkt er wirklich, dieses kleine Fenster da oben bei WhatsApp, was die Meta-KI ist, dass die die Menschheit vernichten wird.

00:37:03: Und das ist wirklich versucht, die Tools zu benennen, mit denen ihr arbeitet, weil es gibt die KI nicht, diese eine KI.

00:37:12: Und für ganz viele Menschen ist es dadurch ein so großes Feld, was sie nicht verstehen, dass sie den kleinen Schritt sich mit einem kleinen Tool zu beschäftigen, nicht gehen.

00:37:22: Also dieses Empowerment zu sagen, geh den Schritt.

00:37:26: Auch wenn du älter bist, gar keine Ahnung hast von Computern und Angst davor hast, es sind alles nur kleine Tools.

00:37:32: Es gibt nicht die eine große KI, die du verstehen musst, um dich damit zu beschäftigen.

00:37:36: Deswegen bitte streicht das die aus der Sprachgebrauch.

00:37:40: Das war die Prompt Injection von Lofi zum Ende dieser Folge, Kollegin K.I.

00:37:47: Vielen Dank für deine Zeit, für die spannenden Einblicke in K.I.

00:37:50: und Kreativität und alles, was du so tust.

00:37:54: Das war Kollegin K.I.

00:37:55: für diese Woche und ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht.

00:37:57: Wie gesagt, Chatbot und alle Infos in den Show Notes.

00:38:00: Wir sehen uns kommende Woche.

00:38:03: Letzte Worte,

00:38:04: Lofi.

00:38:04: Vielen Dank für die Einladung.

00:38:06: Bleibt immer wachsam und ... Ja, lernt, lernt zu spielen, weil aus Spielen wird dann irgendwann eine Obsession, dann wird man gut und dementsprechend fängt wieder an zu spielen.

00:38:18: Q-E-D.

00:38:20: Danke dir.

00:38:20: Ciao.

00:38:24: Ja, das war doch eine schöne Folge mit Lofi.

00:38:27: Fun Fact.

00:38:28: Nachhinein an die Folge hatte ich einen Vortrag bei der Landeszentrale für politische Bildung über KI.

00:38:35: Und ich habe so ein Beispiel genannt, wie man Trainingsdaten veranschaulichen kann.

00:38:42: Und eines dieser Beispiele ist, dass man gewisse Bilder einfach nicht generieren kann.

00:38:46: Zum Beispiel volle Weingläser oder eine analoge Uhr, die eine andere Uhrzeit anzeigt, außer zehn vor zehn.

00:38:55: Denn in der Regel sind das die Daten, die eine KI zur Verfügung hat in den Trainingsdaten und es ist eine schöne Art zu visualisieren, dass diese Trainingsdaten viel mehr beeinflussen, als wir eigentlich denken.

00:39:09: Also wenn ihr beispielsweise eine Uhr, habe ich dann erzählt, wenn ihr eine Uhrzeit generieren wollt, eine Analog-Uhr, die irgendeine Uhrzeit anzeigt, wird das immer zehn vor zehn sein, weil das einfach das Design ist, auf das man sich irgendwann geeinigt hat, dass eine Armband-Uhr oder eine Analog-Uhr am schönsten zeigt.

00:39:24: So und nachhinein!

00:39:26: hatte ich bei LinkedIn eine Nachricht bekommen, wo es dann hieß, hi, KI kann das doch.

00:39:31: Und tatsächlich, ja, es war der zwanzigste November und an dem Tag ist Nano-Banana-Pro rausgekommen.

00:39:36: Das ist die neue Nano-Banana-Version von Google für das Bildgenerierungstool.

00:39:42: Und ja, eine KI kann mittlerweile auch Uhrzeiten generieren.

00:39:46: Das ist das, die kleine Anekdote, weil Lofi irgendwie sagt, ja, wenn du eine Schule umgibst, du verlässt den Raum, ist die Information schon wieder veraltet.

00:39:54: Und das hat in meinem Fall auf jeden Fall sehr schön gestimmt.

00:39:58: Das wollte ich aber mitteilen.

00:39:59: Ja, liebe KI, was hast denn zur Folge?

00:40:02: Loffy, ganz schön aufgeweckter Typ, oder?

00:40:05: Absolut.

00:40:06: Loffy ist wirklich so ein Typ, der gefühlt immer schon drei Schritte weiter ist, während man selbst noch überlegt, wie man überhaupt anfängt.

00:40:13: Und deine kleine, anecdote Pasta natürlich perfekt rein.

00:40:16: Kaum sagt man das geht nicht.

00:40:17: Schwupps, paar Tage später ist es doch löblich.

00:40:19: Genau das ist ja das Schöne,

00:40:21: aber auch ein bisschen das Wilde

00:40:22: an dieser ganzen

00:40:23: KI-Geschichte.

00:40:24: Es bleibt einfach immer in Fluss.

00:40:26: Also ja, Lofi ist definitiv ein aufgeweckter und kreativer Kopf und diese Folge zeigt wunderbar, wie schnell sich alles weiterdreht.

00:40:33: Hast du irgendwie einen Tipp mal ganz kurz setzen, wie du als KI empfehlen würdest, dass man, keine Ahnung, am Ball bleibt?

00:40:41: Klar.

00:40:42: Ganz kurz und knackig, einfach spielerisch neugierig bleiben, regelmäßig mal ein neues Ton ausprobieren und nicht zu sehr stressen.

00:40:48: Dann bleibst du automatisch abweilen.

00:40:50: Ja, okay, recht generisch.

00:40:53: Aber ich lass das mal so stehen.

00:40:55: Danke, liebe Kolleginnen.

00:40:57: Wenn ihr mit der Kollegin sprechen oder chatten wollt, könnt ihr das ja auch über den Chatbot in den Shownotes machen.

00:41:04: Ich bedanke mich für diese Woche.

00:41:05: Wir hören uns nächsten Dienstag.

00:41:07: Ciao und bis bald.

00:41:15: Dieser Podcast wird produziert von Portstars bei OMR.

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