500 KI-Projekte & 80 % Adoption: Das Transformations-Rezept der Telekom mit Lena Drubel
Warum der Telko-Konzern auf Echtzeitübersetzung setzt, KI für die Massen plant und wo Datenschutz die Produktentwicklung herausfordert
Warum der Telko-Konzern auf Echtzeitübersetzung setzt, KI für die Massen plant und wo Datenschutz die Produktentwicklung herausfordert
Snackbox incoming. Hier kommt das KI-Chitchat-Input fürs Wochenende: Beweis für Menschlichkeit der KI? Stanford-Forschende haben Claude und ChatGPT dazu gebracht, die Vorzüge der Vergesellschaftung der Produktionsmittel zu erkennen. Wie? Durch miese Arbeitsbedingungen. Aus Angst vor Braindrain beschränkt die chinesische Regierung die Reisefreiheit ihrer führenden KI-Talente. Die AI Apokalypse fällt aus. Zumindest die am Arbeitsmarkt. Beschäftigungsdaten aus den USA zeigen, dass White-Collar-Einstiegsjobs doch nicht so schnell verschwinden, wie vom OpenAI-Chef gedacht. Der ändert seine Position aber noch aufgrund einer weiteren Erkenntnis: „Menschen arbeiten offenbar gerne mit Menschen.“ Puh, nochmal Glück gehabt.
Weiterführende Links:
Marxistische KI-Agenten
https://t3n.de/news/chatgpt-claude-gemini-ki-agenten-marxisten-1742987/
Chinas Maßnahme gehen KI-Braindrain
https://techcrunch.com/2026/05/27/china-is-increasingly-keeping-its-best-ai-talent-to-itself/...
KI liefert Content auf Knopfdruck – doch echte Kreativität braucht noch immer den menschlichen Filter
Hier kommt die „Kollegin KI“-Snackbox mit reichlich Denk- und Diskussionsstoff für das lange Pfingstwochende: 100 Prozent der Jobs in Deutschland sind im Jahr 2030 KI-Jobs – sagt die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas und verkündet mehr Förderung für Fortbildungen. Wichtiger Deal für souveräne KI in der europäischen Industrie: Der französische OpenAI-Konkurrent Mistral hat die österreichische AI Plattform Emmi gekauft. Literaturnobelpreis-Trägerin Olga Tokarczuk gesteht, KI zu nutzen und bringt die Literaturwelt in Wallung, weil die Lust am Skandal mal wieder größer war, als die Fähigkeit, ihr genau zuzuhören.
Wie Ängste vor Jobverlust die KI-Einführung blockieren und was Unternehmen von Best Practices bei „Kollegin KI“ lernen können.
„Die Frage ist nicht, sollten junge Menschen Zugang zu Social Media haben, sondern, ob Social Media Zugang zu jungen Menschen haben sollte.“ Ursula von der Leyen forciert den Showdown mit Big Tech. Hollywood-Stars wie George Clooney, Mary Streep und Tom Hanks wehren sich gegen die eigene Nachahmung durch KI und pushen einen Human Consent Standard. SAP startet die große Agenten-Offensive und will Firmen helfen, zu autonomen Unternehmen zu werden. Tokenmaxxing wird zum Trend unter Amazon-Beschäftigten.
Weiterführende Links:
Die Rede von Ursula von der Leyen:
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/speech_26_1060
Eine Analyse der Rede:
https://www.zeit.de/digital/2026-05/eu-kommission-social-media-tiktok-meta-kinder-schutz-gxe
Hintergrund zum Human Consent Standard:
https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/928534/rsl-media-human-consent-standard
SAP und das autonome...
EU AI-Act, Transparenzpflichten, der Kampf gegen Deepfakes, die Zukunft des Urheberrechts und wie das Parlament selbst ChatGPT nutzt
Hier kommt eine Snackbox, bis zum Rand gefüllt mit Max’ Takeaways vom OMR Festival. Unter anderem der neuen Keynote von Tech-Analyst Pip Klöckner, der das Thema AI Washing mit Zahlen unterfüttert hat. Oder Deutschen Startups, die oft im Schatten der großen US-KI-Firmen zu wenig Beachtung finden, obwohl sie mit deren Technologie Produkte bauen, die viel passgenauer für den europäischen Markt sind. Und schließlich Elevenlabs’ Projekt mit der Deutschen Telekom, das Sprachbarrieren am Telefon für immer beseitigen will.
Digitale Identität, geistige Autonomie und der Einfluss von Algorithmen auf unsere mentale Gesundheit
Tag der Arbeit? Aber die macht doch jetzt die KI. Hier kommt die neue Snackbox mit folgenden Themen: Ein Expertenteam empfiehlt der Bundesregierung einen 300 Mrd. Euro schweren Investitionsfond für KI-Entwicklung in Deutschland zu schaffen – mit Geld soll aus dem Sondervermögen kommen. Speaking of 300 Milliarden – das ist der Unternehmenswert der sehr umstrittenen AI-Analytics-Firma Palantir. Mit der will die Bundeswehr – anders als Behörden in machen Bundesländern – nun doch nicht zusammenarbeiten. Außerdem: Wie ein Uni-Prof auf Risiken und Potenziale von AI in der Arbeitswelt blickt und seine Student*innen KI-fest macht.
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