So kommt KI wirklich im Unternehmen an - mit Tommy Falkowski von Fraunhofer IEM
Warum Regulierung oft nur eine Ausrede ist und wie die deutsche Industrie beim KI-Einsatz von Pilotprojekten zu echtem Mehrwert kommt
Warum Regulierung oft nur eine Ausrede ist und wie die deutsche Industrie beim KI-Einsatz von Pilotprojekten zu echtem Mehrwert kommt
Ein US-Wissenschaftler hat ein neue Phänomen ausgemacht: KI-Burnout, weil Manager*innen durch die virtuellen Assistenten und Tools nicht etwa entlastet werden, sondern noch mehr Workload zu stemmen haben. Passend dazu: Das „Handelsblatt“ hat einen Rechner gebaut, mit dem sich ermitteln lässt, ob die KI-Transformation einem ja nach Job künftig weniger oder mehr Arbeit aufbürdet. Außerdem empfiehlt Max diese Woche einen Essay, der spannende Fragen aufwirft: Wie sähe KI eigentlich aus, wenn sie nicht nach westlichen Wertvorstellungen gebaut würde, sondern sich an den Prinzipien der in Teilen Afrikas verbreiteten „Ubuntu“-Lehre orientieren würde? Und was hat das mit einer neuen Form des Kolonialismus...
Doris Weßels und Claudia Jahnke über New Skilling, hybride Teams und menschliche Domänenkompetenz
Jetzt wird es ernst: Am 2. August 2026 tritt das wichtigste Instrument zur Regulierung von KI in der europäischen Union in Kraft. Was bedeutet der EU-AI Act für deine Arbeit konkret? Worauf musst du besonders achten? Welche Graubereiche gibt es? Was droht bei Missachtung der gesetzlichen Vorgaben? "Kollegin KI"-Host Max hat ein paar hifreiche Tipps zusammengestellt, wie du die ersten Schritte gehen kannst.
Weiterführende Links:
AI Act: https://artificialintelligenceact.eu/de/
Icons zur Kennzeichnung: https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/eu-icons-labelling-ai-generated-content
Produktion: Podstars by OMR
Zwischen Markenschutz und Abmahnung: So nutzen Unternehmen Tools ohne Verletzung des Urheberrechts
Das sind die KI-News der Woche: Wild-West-Szenario bei OpenAI! Während eines internen Tests bricht das neue Modell GPT 5.6 eigenständig aus seiner Sandbox aus, verschafft sich Zugang zur Plattform Hugging Face und bedient sich ungefragt an deren Daten. Bei Anthropic geht es ebenfalls um Datenklau, allerdings vor Gericht. Das Unternehmen schließt im Streit um die Nutzung von Raubkopien den bisher größten Urheberrechtsvergleich der US-Geschichte ab: Satte 1,5 Milliarden Dollar fließen an Verlage und Autorinnen. Gleichzeitig atmet die KI-Welt auf, da der Richter das Prinzip des „Fair Use“ beim rechtmäßigen Training weiterhin bestätigt. Und in Deutschland empfiehlt eine Expertenkommission der Bundesregierung...
Die Werber*innen Matthias Storath und Nina Waiser erklären, wieso KI in der Kreativbranche nie mehr als ein Tool sein wird
Künstliche Intelligenz killt Arbeitsplätze in Anwaltskanzleien? Von wegen! Es kommt ein Jobwunder – sagt ein US-Lawyer. Doch selbst wenn alle die neue Kollegin umarmen, ist die Freude nicht ungetrübt. Eine aktuelle Studie untersucht das Phänomen KI-Scham. Dabei sollten wir vor allem dankbar sein. Etwa für die Software, die in medizinischen Daten, die dem menschlichen Auge unverdächtig erscheinen, Herz-Kreislauferkrankungen erkennen kann und jetzt in den USA eine Zulassung der FDA bekommen hat. Schlechte News gibt es dagegen für Scammer. Forschende haben die erste agentische Ransomware entdeckt, die das Verschlüsseln von Firmendaten bis zur Abwicklung der Lösegeldzahlung vollautomatisch abwickelt.
Weiterführende Links:
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